FaceFormer-Therapie gegen Schnarchen und Schlafapnoe

Wir haben für Sie die FaceFormer-Therapie als eine neurophysiologische und ursachenorientierte Behandlungsmethode entwickelt.

Das Ziel der FaceFormer-Therapie ist, Atemmuster umzustellen, die Atemmuskulatur zu trainieren, nächtlichen Mundschluss herbeizuführen, Mundatmung abzustellen und eine ausreichende Spannung von Muskeln und Schleimhäuten im Mund-, Nasen- und Rachenraum zu erreichen. Alles in allem, sollen die Ursachen für Schnarchen und Schlafapnoe beseitigt werden. Die FaceFormer-Therapie berücksichtigt dabei

  1. Das klassische Prinzip des Muskeltrainings
  2. Umstellung der Atmung (Mund-, Nasenatmung)
  3. Die Entwicklung von physiologischen Unterdruckverhältnissen in den Atemräumen
  4. Aktivierung von Hirnnervenfunktionen zum besseren – richtigen – Erlernen, bzw. zur Umstellung komplexer Muster

FaceFormer-Therapie

Wann und warum bei Schnarchen und Schlafapnoe?

Immer! Weil es hilft – wenn man macht!

Die FaceFormer-Therapie soll nicht in Konkurrenz zur Geräte-Überdruckbeatmung gestellt werden. Vielmehr kann sie auch ergänzend zu dieser durchgeführt werden. So eröffnet sich für den Betroffenen zumindest eine mögliche Perspektive irgendwann wieder ein Leben ohne Geräteabhängigkeit zu führen. Auch wenn lediglich eine Reduzierung der an den technischen Geräten eingestellten Überdruckwerte erreicht würde, könnte der Benutzer eine erhebliche Entlastung erfahren.

Wir empfehlen bereits vor einer Versorgung mit Überdruckgeräten die FaceFormer-Therapie zu nutzen. Schon oft hat sich eine Geräteversorgung dadurch erübrigt oder es sind zumindest Druckwerte von hoher Belastung vermieden worden. Ohnehin dauert es von der Diagnose bis zur Versorgung mit nCPAP meist einige Wochen und zuvor waren die – jetzt als krank Entdeckten – schließlich langjährig ohne Versorgung. Den Patienten würde so – zumindest in einigen Fällen – nicht nur Aufwand, sondern auch dauernde Geräteabhängigkeit erspart bleiben. Natürlich fielen auch für die Kostenträger nur geringe Kosten – im Gegensatz zur den sehr teuren Versorgung mit technischen Geräten – an.

Abbildung FaceFormer Spezial-Set

Wichtig: Soll die FaceFormer-Therapie erfolgreich sein, so sind die Anweisungen für die Anwendung zu befolgen. Betroffene, die das nicht tun und glauben allein der Besitz sei hilfreich, werden kaum Besserung bemerken können. Wer den Aufwand, auf den Tag verteilt, max. 30 bis 40 Minuten, für zu groß hält, der sollte daran denken, dass man für jegliche Verbesserungen selbst etwas tun muss. Aber auch passive, rein symptomatische Methoden, bei denen ein Gerät oder eine Maschine etwas mit Ihnen tut, fordern täglichen Anpassungs-, Reinigungs- und Wartungsaufwand. Dieser übersteigt meist die Zeit, die für die FaceFormer-Therapie benötigt wird. Wenn Sie dann noch bedenken, dass eine Symptomtherapie bis zu ihrem Lebensende durchgeführt werden muss und Operationen mit erheblichen Gefahren verbunden sind, dürfte die Entscheidung es mit der FaceFormer-Therapie zu probieren, verhältnismäßig leicht fallen.

Dass Menschen selbst etwas für ihre Gesundheit tun, ist längst zur weltweiten Volksbewegung geworden. Dadurch werden Krankheiten vermieden und in vielen Fällen haben Hilfsmittel und Krücken an Bedeutung verloren. Die FaceFormer-Therapie ist eine Chance, durch eigene Initiative die Lebensqualität zu verbessern. Fangen Sie damit an!

Ursachen von Schnarchen und nächtlichen Atemaussetzern

Als Hauptursache von Schnarchen und auch Schlafapnoe gilt die Erschlaffung von Muskeln und Gewebe im Mund-, Rachen-, Nasenraum. Das erschlaffte Gewebe verengt der Atemluft den Weg zur Lunge. Strömt die Luft durch verengte Passagen in die Lungen, wird das Gewebe in Schwingungen versetzt, wodurch das Schnarchgeräusch entsteht. Ist das Gewebe so schlaff, dass die Luftwege vollständig verschlossen werden, kommt es zu Atemaussetzern. Solche Atempausen gibt es wohl schon so lange, wie die Menschheit besteht. Historisch lassen sich dazu zahlreiche Hinweise finden.

Das irrige Argument von der vollständigen Muskelerschlaffung im Schlaf

Das Argument, dass die Mund- und Rachenmuskeln im Schlaf völlig erschlaffen und insofern ein Training überflüssig ist, ist nicht haltbar und schlichtweg falsch. Eine Grundspannung der Muskulatur bleibt im lebenden Körper stets erhalten. Dies ist dringend erforderlich, da nur so die korrekte Funktion in den Atemwegen und im Mund, z.B. beim Schlucken und Atmen stabil und aufrecht erhalten werden kann. Wäre es anders, ergäben sich fatale Folgen für das Überleben der Menschheit.