Foto: Nächtliche FaceFormer-Anwendung

Anwendungen der FaceFormer-Therapie

Die FaceFormer-Therapie aktiviert Muskeln, Funktionen, Hirnnervenaktivitäten der Kopf-, Gesichts-, Mund-, Rachenregion. Diese Funktionsräume und ihre Mechanismen sind aufeinander abgestimmt, haben weitreichende Auswirkungen und unterstützen sich wechselseitig.

Störungen einer Funktion, können negative Auswirkungen in anderen Segmenten des Körpers verursachen. Die therapeutische Methode findet daher ein breites Anwendungsfeld. Unterschiedliche wissenschaftliche Untersuchungen konnten die Wirksamkeit der Therapie bei verschiedenen Störungen überzeugend belegen.

Das muss bei der FaceFormer-Therapie zur Gewohnheit werden: 1. Zungenspitze nach oben, 2. Nackenstreckung, 3. FaceFormer-Training

Das muss zur Gewohnheit werden

Die FaceFormer-Therapie kann als alleinige Behandlung oder zusammen mit anderen Methoden angewendet werden. Zur Begleitung der Therapie stehen ausgebildete und zertifizierte Ärzte und Therapeuten Verfügung.

Indikationen und Anwendungen der FaceFormer-Therapie

Wir empfehlen die Anwendung der Therapie für folgende Beeinträchtigungen, Störungen und Erkrankungen:

  • Schluckstörungen (Dysphagien)
  • Gestörte Kaufunktionen
  • Zungenfehlfunktion
  • Muskelschwächen und Lähmungen der Mund- oder Gesichtsregion
  • Neurologische Störungen wie Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose
  • Störungen der Hirnnervfunktionen
  • Diabetes mellitus
  • Zahnfehlstellungen
  • Kieferanomalien
  • Vorbereitung und Adaption von Zahnprothetik und Zahnimplantaten
  • Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Abgewöhnen von Daumenlutschen oder Lippenbeißen
  • Hörsturz, Tinnitus und Meniere-Krankheit
  • Druckausgleichsprobleme im Mittelohr
  • Kopf-, Gesichts- und Nackenschmerzen
  • Schnarchen und Schlafapnoe
  • Abgewöhnen von Mundatmung und Angewöhnen der Nasenatmung
  • Haut- und Muskelerschlaffung im Gesichtsbereich
  • Gesichtsfaltenbildung, Doppelkinn, etc.
  • Bestandteil der Neuro-Cell-Stimulation-Therapie