Face Former Therapie
Neurophysiologisch - Ursachenorientiert
Regelmäßiges Face-Former-Training nimmt wirksamen Einfluss auf Hirnaktivität, Musterbildung, Koordination, Spannung von Gewebe, Muskeln und Haut in Mund-, Rachen- Gesichtsregionen, auf Körperstatik, Körperbewegung und Sinnesleistungen. Es stärkt und harmonisiert Muskelfunktionen, die für Kauen, Schlucken, Sprechen, Atmung, Zahnstellung sowie Mimik, Hautspannung, Kopf- und Körperbalance von besonderer Bedeutung sind.
Zitat: Es gibt keinen Grund, die Face Former Therapie nicht anzuwenden. Nur so stellen Sie fest, ob die Wirksamkeit ausreicht, um ihr gesundheitliches Problem zu korrigieren und Dauerbehandlungen vermieden oder erleichtert werden können. In wissenschaftlichen Studien wurden die weit reichenden Erfolge der Face-Former-Therapie übereinstimmend nachgwiesen.
Der Face-Former-Therapie liegt ein ursachenorientiertes, funktionelles Trainingsprogramm zu Grunde. Solche Behandlungen sind etabliert. Sie haben sich über Jahrzehnte zur Optimierung von Stütz- und Bewegungsfunktionen, gegen Schmerzen und zur Umstellungen von Fehlbewegungen und Fehlfunktionen in der Medizin bewährt. Weltweit wird daher die Face Former Therapie erfolgreich angewendet.
Der Face-Former ist ein zugelassenes Medizinprodukt und das für die Face-Former-Therapie speziell entwickelte Trainingsgerät. Abstimmung von Form, Material und eingestellten Kräften sind exakt koordiniert. Sie sind das Ergebnis wissenschaftlich kontrollierter Anpassungen an einer großen Anzahl von Patienten. Allergische Reaktionen auf das hochwertige medizintechnisch zugelassene Material sind nicht bekannt.
Dr. Klaus und Sabine Berndsen
Wichtig zu wissen!
Kaussaltherapien, wie die "Face Former Therapie" können in der Regel keine Erfolge "von heute auf morgen" hervorbringen. Das Ziel solcher Behandlungen ist es vielmehr, langfristig einen stabilen, gesunden Zustand zu erreichen und auf ständige Anwendung von Medikamenten oder Hilfsmitteln verzichten zu können.
Die kausale "Face Former Therapie" kann positive Veränderungen meist schon nach wenigen Tagen oder Wochen bewirken. Weitere Optimierung und vor allem Stabilität ist aber nur zu erreichen, wenn die "Face Former Therapie" entsprechend der Vorgaben, über einen längeren Zeitraum, angewendet wird. Erst wenn sich physiologische Bewegungsmuster, Haltungen und Muskelspannungen eingestellt haben, ist die Therapie abgeschlossen. Um korrekte Bewegungsmuster und Muskelkettenfunktionen zu automatisieren und habitualiisieren, was für einen bleibenden Therapieerfolg dringend erforderlich ist, soll die
"Face Former Therapie" über einen Zeitraum von 6 Monate regelmäßig durchgeführt werden. Dies trifft auch dann zu, wenn sich der angestrebte Erfolg bereits nach kurzer Zeit einstellt. Da die Therapie einfach durchzuführen und der Zeitaufwand gering ist (täglich 3 x ca. 7 Minuten) sollte dies problemlos möglich sein. Allein die Perspektive nach begrenzter Zeit ohne Therapie und Hilfsmittel einen unbelasteten Zustand zu erreichen, sollte hinreichende Motivation für ein engagiertes Durchhalten der "Face Former Therapie" sein.
Die vorgesehene nächtliche Anwendung erfolgt nicht nur zur vorübergehenden Verhinderung der Störung, sondern hauptsächlich zur Umstellung von Fehlfunktionen und Gewohnheiten. Solche Umstellungen sind dringend erforderlich, da falsche Gewohnheiten sowohl Ursache als auch deren Folge sein können.
Erfolgreiche "Face Former Therapie" setzt das Einhalten des Übungsprogramms am Tage und die nächtliche Anwndung des Face Formers voraus. Ausschließlich nächtliche Anwendung des
"Face Formers" kann lediglich den akuten Prozess positiven beeinflussen. Ein Zustand, der sich ohne Anwendung jeglicher Hilfsmittel optimal an die unbelastete Normalität annähert, benötigt das bewusste Training am Tage.
Die "Face Former Therapie" unterscheidet sich maßgeblich von Hilfsgeräte, die ausschließlich im Moment unmittelbarer Anwendung eine Wirkung haben können und somit lediglich Einfluss auf das Symptom nehmen. Wir bezeichnen dieses Vorgehen als "Krückentherapie". "Wird die Krücke nicht benutzt fällt der Patient um!" Das Ziel irgendwann ohne das Hilfsmittel auszukommen kann nicht erreicht werden. "Die Abhängigkeit zur Krücke bleibt bis zur Bahre." Die lebenslange Versorgung muss darüber hinaus ständig kontrolliert, nachgebessert und verstärkt werden. Die dadurch entstehenden Kosten geraten ins Unermessliche.
Auch bei chirurgischen Eingriffen im Mund-, Nasen-, Rachenraum fehlt oft die ausreichende ursächliche Orientierung. Korrekturen unter Einsatz von Skalpell, Laser oder Radiowellen, erzielen daher nicht selten nur vorübergehende, geringe oder gar keine Erfolge. Auch das berühmte "Operationsrisiko" ist niemals auszuschließen.












